Magenspiegelung
Kurzdefinition
Endoskopische Untersuchung des Magens zur Diagnose von Erkrankungen.
Ausführliche Beschreibung
Die Magenspiegelung (Gastroskopie) ist eine endoskopische Untersuchung, bei der ein flexibler Schlauch mit Kamera über den Mund in den Magen eingeführt wird. Sie ermöglicht die direkte Betrachtung der Magenschleimhaut und kann Geschwüre, Entzündungen, Tumore oder Helicobacter pylori-Infektionen aufdecken. Gleichzeitig können Gewebeproben entnommen oder kleine Eingriffe durchgeführt werden.
Typische Symptome
- Indikationen: Magenschmerzen, Sodbrennen, Schluckbeschwerden, Blutungen
Häufige Ursachen
- Diagnostische Untersuchung
Behandlungsmöglichkeiten
- Ambulante Untersuchung
- meist in örtlicher Betäubung
- Nachsorge je nach Befund
Verwandte Begriffe
Ähnliche Begriffe
Hydroxypropylmethylcellulose
Pflanzlicher Ballaststoff, der als Kapselhülle und Verdickungsmittel verwendet wird.
Bifidobakterium
Wichtige probiotische Bakterien für Darmgesundheit und Immunsystem.
Pediococcus
Milchsäurebakterien mit probiotischen Eigenschaften.
Streptococcus
Bakteriengattung mit verschiedenen Arten, einige probiotisch, andere pathogen.