Triglyceride
Kurzdefinition
Blutfette, die Energie speichern und bei erhöhten Werten das Herz-Kreislauf-Risiko steigern.
Ausführliche Beschreibung
Triglyceride sind die häufigsten Fette im Blut und dienen als Energiespeicher. Sie entstehen aus überschüssigen Kohlenhydraten und Fetten aus der Nahrung. Normale Werte liegen unter 150 mg/dl. Erhöhte Triglyceride (über 200 mg/dl) können zusammen mit anderen Faktoren das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen.
Typische Symptome
- Meist keine Symptome
- bei sehr hohen Werten: Bauchschmerzen
Häufige Ursachen
- Übergewicht
- zuckerreiche Ernährung
- Bewegungsmangel
- Diabetes
- Alkohol
Behandlungsmöglichkeiten
- Gewichtsreduktion
- weniger Zucker und Alkohol
- mehr Bewegung
- Omega-3-Fettsäuren
Verwandte Begriffe
Ähnliche Begriffe
Anämie
Blutarmut - zu wenig rote Blutkörperchen oder Hämoglobin im Blut.
Angina Pectoris
Brustenge - Schmerzen durch Sauerstoffmangel des Herzmuskels.
Arteriosklerose
Gefäßverkalkung - Ablagerungen in den Arterien führen zu Verengungen.
Atherosklerose
Spezielle Form der Arteriosklerose mit Fettablagerungen in Gefäßwänden.